18. Mai. 2022 22:11

Stern

Der Newsfeed aus dem Politik-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.
  1. Finnland und Schweden beantragen offiziell Nato-Mitgliedschaft +++ Erster Kriegsverbrecherprozess in Ukraine +++ Merz: Waffenlieferungen werden bewusst verschleppt +++ Die Entwicklungen im Ukraine-Krieg im stern-Ticker.
  2. Die US-Regierung zog ihr Botschaftspersonal Schritt für Schritt aus Kiew ab. Schließlich wurde die diplomatische Vertretung ganz nach Polen verlegt. Jetzt melden die USA die Wiedereröffnung in Kiew.
  3. Die Nordsee soll zum grünen Kraftwerk Europas werden - so hat es Deutschland mit Dänemark, Belgien und den Niederlanden besiegelt. Der Krieg in der Ukraine hat das Anliegen umso dringender gemacht.
  4. Mehr als 70 Jahre existiert die Nato schon. Viele Staaten kamen im Laufe der Jahrzehnte zum Militärbündnis. Die Nato ist aber auch militärisch tätig geworden. Eine Chronik. 
  5. Wirte erteilen ihm Lokalverbot, die SPD will ihren ehemaligen Vorsitzenden dringend loswerden, nun möchte ihm die Ampel das Büro streichen: Der Putin-Freund Schröder wird immer mehr zur persona non grata. Ein bisschen erinnert der Umgang mit dem Altkanzler ans Teeren und Federn aus dem Wilden Westen.
  6. Noch sind die nordischen Avancen nicht unterschriftsreif. Doch dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Nato mit Finnland und Schweden Zuwachs bekommt. Für den Kreml wäre das eine heftige Niederlage – auf die er reagieren muss.
  7. Tschechien unterstützt die Ukraine im russischen Angriffskrieg mit schweren Waffen. Die Bundesregierung sagt der Regierung in Prag im Gegenzug nun Panzer aus deutschen Industriebeständen zu.
  8. Hunderte ukrainische Kämpfer aus dem belagerten Stahlwerk in Mariupol haben sich russischen Angaben zufolge ergeben. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldet, dass sich seit Montag 959 Soldaten gestellt hätten.
  9. Schon seit Wochen sind die Impfzentren leer und Spritzen gegen das Coronavirus kaum mehr gefragt. Die Politik geht jetzt Vorbereitungen dafür an, dass sich das in einigen Monaten wieder ändern dürfte.
  10. Als «zäh» bezeichnen Gewerkschaften die Verhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern. Eine Einigung würde eine Verbesserung für rund 330.000 Beschäftigte bedeuten. Gelingt nun der Durchbruch?
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