Alex Pretti demonstrierte in Minneapolis gegen das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE – und starb dabei. Was ist über den erschossenen US-Amerikaner bekannt?
Ein Schuss in den Hinterkopf tötet Robina Aminian bei Protesten gegen das iranische Regime. Sie ist eines von Tausenden Opfern, das beim Kampf für Freiheit das Leben verlor.
In vielen US-Städten gehen die Menschen gegen die von Donald Trump angeordneten Abschieberazzien auf die Straße. Bei einem Einsatz fallen erneut Todesschüsse. Ist das der Kipppunkt?
Notwehr? Nein, "Trumps mordende und feige ICE-Gangster" hätten einen harmlosen Mann kaltblütig erschossen, klagen dessen Eltern. Die Wut über das Vorgehen der US-Regierung wächst. Der Widerstand auch.
In den USA jagt ICE mithilfe von Palantir Menschen. In Deutschland will die Union die Software von Peter Thiel für die Polizei einführen. Dagegen regt sich Widerstand.
Nach neuen Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA pocht die Grünen-Chefin auf politische Signale der Bundesregierung zur Unterstützung Kiews.
In Minneapolis schürt der tödliche ICE-Einsatz den Zorn auf US-Präsident Donald Trump. Die Polizei nennt Details zum Opfer: Es soll sich um einen 37-jährigen US-Bürger handeln.
Binnen zweier Tage sollen im Iran so viele Menschen getötet worden sein, dass Leichensäcke ausgingen und Tote per Lastwagen abtransportiert wurden. Das berichtet ein US-Magazin.
Für seine neueste Provokation erntet US-Präsident Donald Trump harsche Reaktionen. Zumindest mit Blick auf ein betroffenes Land ist er nun zurückgerudert.