12. Dez. 2018 08:42

Spionage

Heutzutage kann man im Internet nicht mehr sicher sein, dass die eigenen Daten vor fremdem Zugriff geschützt sind. Hacker und Spione (NSA, GHCQ, BND) versuchen, in unsere Rechner einzudringen oder unsere E-Mails auf dem Weg zum Empfänger mitzulesen. Das einzige Hilfsmittel, das uns dvor schützt, ist die Verschlüsselung von Daten. Lassen Sie sich nicht einreden, dass Verschlüsselung etwas Illegales oder zumindest Anrüchiges sei. Das Versperren von Türen ist ja auch erlaubt. Und schließlich sind neben Postkarten ja auch Briefe im verschlossenen Umschlag üblich und es ist sogar unter Strafe verboten, verschlossene Briefe an eine fremde Person zu öffnen und zu lesen!

Es gibt zwei gut eingeführte Verfahren zur Verschlüsselung von E-Mails:

  1. S/MIME (CMS = Cryptographic Message Syntax)
    Dieses Verfahren setzt auf X.509 Verschlüsselung bzw. Zertifikaten auf.
  2. OpenPGP (PGP = Pretty Good Privacy)
    PGP wurde bereits 1991 von Phil Zimmermann erfunden und anfangs von den USA wegen Verletzung von Exportbeschränkungen für kryptographische Software verfolgt.

Heute unterstützen fast alle Mailprogramme beide Verfahren, bei PGP benötigt man meist getrennt zu ladende Plugins.

Das Mailprogramm Thunderbird, das ich einsetze, bringt bereits die S/MIME Unterstützung mit, für PGP muss man das Add-On Enigmail nachladen.

Ich benutze beide Verfahren zur Verschlüsselung von Mails, meine öffentlichen Schlüssel können Sie
auf meiner S/MIME-Seite bzw.
auf meiner PGP-Seite herunterladen.

Wenn Sie ein Programm suchen, mit dem Sie Informationen auf Ihrem PC verschlüsseln wollen, dann besuchen Sie meine TresorEdit-Seite!

Wenn Sie meinen öffentlichen Schlüssel benötigen:

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