Donald Trumps abfällige Äußerungen über Nato-Soldaten in Afghanistan lösten vor allem in Großbritannien Empörung aus. Nun rudert der US-Präsident zurück.
Wieder fallen in Minneapolis Schüsse bei einem Einsatz von Bundesbeamten. Nach offiziellen Angaben wurde ein Mann getötet. Bund und örtliche Behörden widersprechen sich in manchen Details.
So viele Menschen wie nie arbeiten in Teilzeit – immer mehr auch freiwillig. Das sei unsolidarisch, heißt es vom CDU-Wirtschaftsflügel. Dessen Chefin will neue Regeln.
Trump spricht von einer Superwaffe: "Discombobulator" soll Maduros Verteidigung lahmgelegt haben. Berichte stellen auch andere Gründe für das Versagen der venezolanischen Abwehr in den Raum.
In vielen US-Städten empören sich Bürger über Abschiebe-Razzien, die Trump angeordnet hat. Jetzt stirbt bei einem Einsatz erneut ein Mann - ausgerechnet in Minneapolis. Ist das der Kipppunkt?
In Minneapolis, wo seit Wochen gegen die Einsätze von Donald Trumps ICE-Beamten protestiert wird, kehrt keine Ruhe ein. Am Samstag wurde dort ein Demonstrant erschossen.
Bei der Einreise aus dem Libanon wurde ein mutmaßliches Hamas-Mitglied am Flughafen BER festgenommen. Die Ermittler werfen ihm vor, Teil eines Teams von Auslandsoperateuren gewesen zu sein.
Donald Trump greift erneut zu seinem Lieblingsinstrument: Zolldrohungen. Diesmal geht es um das Nachbarland Kanada, das den US-Präsidenten verärgert hat.
Erstmals haben sich Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA zu Gesprächen über einen möglichen Frieden getroffen. Es soll weitere Treffen dieser Art geben.
Nachschubprobleme bei Medikamenten kommen öfter vor, und meist lassen sie sich direkt ausgleichen. Bei bestimmten Präparaten ist die Lage jetzt schwieriger - und das Ministerium wird aktiv.