16. Sep. 2019 04:34

Stern

Der Newsfeed aus dem Politik-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.
  1. Luxemburg - Im Brexit-Streit trifft der britische Premierminister Boris Johnson heute erstmals EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Beide sind in Luxemburg mittags zu einem Arbeitsessen verabredet.
  2. Im Kreml soll sich ein CIA-Spion bis an den Präsidenten herangewanzt haben. Das wäre für Wladimir Putin eine besondere Schmach. "Verräter", wie er sie nennt, wurden schon vergiftet. Dieser Agententhriller aber steht erst am Anfang.
  3. Premierminister Boris Johnson vergleicht Großbritannien mit dem Muskelmonster Hulk: Je wütender es werde, umso mehr nehme seine Stärke zu. Ob das beim am Montag geplanten Gespräch mit EU-Kommissionschef Juncker wirklich hilft?
  4. In Hongkong haben regierungskritische Demonstranten ihre Protestaktionen fortgesetzt. Teilnehmer warfen Molotow-Cocktails in Richtung Polizei, diese wiederum setzte Tränengas ein.
  5. Kolumnist Dominic Lawson will den Brexit. Und verteidigt Boris Johnson. Er ist mit dieser Meinung in Großbritannien nicht allein. Der Versuch einer Erklärung – für uns Europäer
  6. Wenn es um Moral geht, wird wohl kaum jemand US-Präsident Donald Trump als Vorbild nennen. Seine Tochter Ivanka scheint aber sogar regelrecht stolz darauf zu sein.
  7. Hongkong - Trotz des Verbots einer Großdemonstration sind am Sonntag in Hongkong wieder Tausende Regierungskritiker auf die Straße gegangen. Demonstranten aller Altersgruppen schlossen sich dem Marsch an, der in der Nähe des Regierungssitzes entlangzog.
  8. Er glaubt noch dran: Boris Johnson ist fest davon überzeugt, dass er auf den letzten Drücker noch ein Brexit-Abkommen mit der EU zustande bringt. Was ihn so zuversichtlich macht? Eine Comic-Figur.
  9. Wer geglaubt hat, vor Rechtsterroristen müssten sich vor allem Flüchtlinge fürchten, mag spätestens durch den Lübcke-Mord ins Grübeln gekommen sein. Die Bundesregierung sieht dringenden Handlungsbedarf.
  10. Die Frau, die mit Cem Özdemir an die Spitze der Grünen im Bundestag will, hatte kaum jemand auf dem Zettel. Kirsten Kappert-Gonther erklärt, warum sie kandidiert - und warum das die grüne Geschlossenheit sogar fördern könnte.
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