Für seine neueste Provokation erntet US-Präsident Donald Trump harsche Reaktionen. Zumindest mit Blick auf ein betroffenes Land ist er nun zurückgerudert.
Wieder fallen in Minneapolis Schüsse bei einem Einsatz von Bundesbeamten. Ein Mann wurde getötet. Bund und örtliche Behörden widersprechen sich in manchen Details.
Wieder fallen in Minneapolis Schüsse bei einem Einsatz von Bundesbeamten. Ein Mann wurde getötet. Bund und örtliche Behörden widersprechen sich in manchen Details.
Notwehr? Nein, "Trumps mordende und feige ICE-Gangster" hätten einen harmlosen Mann kaltblütig erschossen, klagen dessen Eltern. Die Wut über das Vorgehen der US-Regierung wächst. Der Widerstand auch.
So viele Menschen wie nie arbeiten in Teilzeit – immer mehr auch freiwillig. Das sei unsolidarisch, heißt es vom CDU-Wirtschaftsflügel. Dessen Chefin will neue Regeln.
Ein zweiter Tod erschüttert Minneapolis. Wieder ist ein Amerikaner von Trumps ICE-Beamten erschossen worden. Und wieder gießt der Präsident weiter Öl ins Feuer.
Trump spricht von einer Superwaffe: "Discombobulator" soll Maduros Verteidigung lahmgelegt haben. Berichte stellen auch andere Gründe für das Versagen der venezolanischen Abwehr in den Raum.
In vielen US-Städten empören sich Bürger über Abschiebe-Razzien, die Trump angeordnet hat. Jetzt stirbt bei einem Einsatz erneut ein Mann - ausgerechnet in Minneapolis. Ist das der Kipppunkt?