Er versprach einen Deutschen auf Mondmission, nun fliegt ein Italiener: Hier spricht Esa-Chef Josef Aschbacher über geplatzte Pläne und neue Verhandlungen. Und erklärt, warum Europa mehr sein will als Juniorpartner der USA.
Die nächste Mission des Nasa-Mondprogramms geht gar nicht zum Mond, ist aber trotzdem wichtig. Jetzt steht die Crew von Artemis 3 fest: drei Amerikaner und ein Italiener. Sie sollen 2027 starten. Bestenfalls.
Inaktive schwarze Löcher sind schwer aufzuspüren. Mit dem »James Webb«-Teleskop haben Forscher nun erstmals eines aus der Frühzeit gefunden. Möglich war das auch dank Albert Einstein.
Die Luxusmarke Prada hat für die US-Raumfahrtbehörde Unterwäsche mit Schläuchen entwickelt. Sie soll bei der Mondmission drei wichtige Aufgaben erfüllen – PR und Imagepflege nicht eingerechnet.
Mission beendet: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat sich von der Marssonde »Maven« verabschiedet. Über ein Jahrzehnt hatte sie den Roten Planeten aus der Nähe erforscht – und dabei etwa besondere Polarlichter entdeckt.
Ein spektakulär fehlgeschlagener Test einer Rakete von Blue Origin bringt den ohnehin optimistischen Zeitplan des US-Mondprogramms in Gefahr. Im Stillen freuen könnten sich China und Elon Musk.
Das Unternehmen sprach von einer »Anomalie«, YouTube zeigt einen riesigen Feuerball: Eine Rakete von Blue Origin ist bei einem Test in Flammen aufgegangen. Chef Jeff Bezos gab sich zerknirscht.
Mondstation, Astronautenmobile, Frachtroboter: Die Nasa präsentiert aktualisierte Pläne für das US-Mondprogramm. Schon 2028 könnten Drohnen dort ein Territorium abstecken. Wie realistisch sind die Pläne?
Kommen sie von außerhalb unserer Galaxie? Astronomen haben eine Gruppe von 20 rätselhaften Sternen untersucht. Sie könnten einen gemeinsamen Ursprung haben.
Die Astrobiologin Sara Walker erforscht am Beyond Center in Arizona, was Leben ist – und wie man fremde Zivilisationen im All aufspüren könnte. Besuch in einem einzigartigen Forschungszentrum.