22. Jan. 2026 05:31

Süddeutsche Zeitung

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  1. Von den vier bis fünf Milliarden in den USA eingefrorenen russischen Dollar soll eine Milliarde zudem an Trumps Gaza-Friedensrat gehen - vorausgesetzt, ein Friedensvertrag kommt zustande. Das Angebot kommt vor einem Treffen mit US-Gesandten in Moskau.

  2. Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

  3. Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

  4. Nach einem Treffen mit Nato-Chef Rutte spricht US-Präsident Trump auf einmal von einem Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland. Vieles ist noch unklar. Nun äußert sich Rutte erneut.

  5. Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

  6. Was heute wichtig war.

  7. US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

  8. Vivian Motzfeldt ist seit 2022 im Amt. Lange wollte sie auf die Unabhängigkeit von Dänemark hinarbeiten. Nun haben sie und ihre Landsleute eine ganz andere Auseinandersetzung zu bestreiten.

  9. Teflon gilt gemeinhin als Material, das nur in der Küche eine gute Figur macht. Dabei könnte es jetzt das Mittel der Wahl sein.

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