29. Jan. 2026 09:51

Süddeutsche Zeitung

sz.de
  1. Der Bundeskanzler sieht Deutschland und den Kontinent einem rauen Wind in der internationalen Politik ausgesetzt. Dennoch könne Europa selbstbewusst sein, sagt er in einer Regierungserklärung.

  2. Der ukrainische Präsident fordert schnellere Maßnahmen in der Hauptstadt, „um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern“.

  3. SZ am Morgen.

  4. Stromnetze sollen geheimer werden, damit Anschläge wie in Berlin verhindert werden. Auch international will man sich nicht ausbooten lassen, Deutschland solle widerstandsfähiger werden.

  5. Laut US-Medien ist in einem vorläufigen Untersuchungsbericht keine Rede davon, dass Krankenpfleger Alex Pretti nach seiner Waffe gegriffen habe.

  6. Der Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus. Die Rede hält die 87 Jahre alte Tova Friedman. Sie hat als Kind Auschwitz überlebt, und sagt, der Antisemitismus mache ihr heute wieder Angst.

  7. Was heute wichtig war.

  8. Eine Denkfabrik aus Washington sieht Russland als „absteigende Macht“ – und zeigt auf, wie viele Soldaten im Krieg gegen die Ukraine ihr Leben oder ihre Unversehrtheit verloren haben.

  9. Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Er steht vor einer großen Aufgabe.

  10. Die Erklärungsnot zählt zu den wirklich dramatischen Bredouillen unserer an Dramen reichen Zeit.

Meine Uhrzeit
München
11240006