02. Feb. 2026 11:03

Süddeutsche Zeitung

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  1. Die Männer sollen in etwa 16 000 Fällen ein Unternehmen genutzt haben, um von einem europäischen Embargo belegte Güter beschafft und nach Russland eingeführt zu haben.

  2. Laut Mexikos Präsidentin laufen die notwendigen Vorbereitungen für den Versand von Hilfsgütern für die kubanische Bevölkerung. US-Präsident Trump hatte Länder, die Kuba mit Erdöl beliefern, mit Zöllen gedroht.

  3. Seit das Kulturzentrum Trumps Namen trägt, sinken die Besucherzahlen. Nun soll es schließen und umgestaltet werden. Und das Kennedy Center ist nicht das einzige Gebäude, dem Trump seinen Stempel aufdrückt.

  4. 150 bis 200 Menschen sollen täglich die Grenze passieren dürfen, vorrangig Kranke und Verletzte.

  5. SZ am Morgen.

  6. Insgesamt 16 576 Menschen nutzten 2025 ein ‍entsprechendes Förderprogramm des Bundes. Die wichtigsten ‌Zielländer waren Syrien und die Türkei. Deutschland und Singapur wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen.

  7. Nach ersten Berichten ukrainischer Medien befanden sich in dem Bus ukrainische Grubenarbeiter. Präsident Selenskij kündigt für kommende Woche Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA an.

  8. Verdi kämpft für bessere Arbeitsbedingungen in 150 kommunalen Betrieben in ganz Deutschland. Wo am Montag gestreikt wird – und welche Besonderheit es in Berlin gibt.

  9. Was heute wichtig war.

  10. Playmobil-Figürchen waren bislang eiserne Schweiger. Jetzt wurde spruchreif, dass sie bald reden können. Ist das eine gute Nachricht?

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